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(c) 2000 - 2006

Home > Germany > Frankfurt am Main

Open a map of Frankfurt am Main (Google-Maps)

Sonntagsfrühstück im Lido zwischen Bezirk 3 und Bezirk 4

 
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Einige von uns kennen das: Wo findet man in einer fast ausgestorbenen Großstadt wie Frankfurt am Sonntagmittag ein Café, das Frühstück, aber bloß kein Frühstücksbuffet anbietet?

Udo und ich waren auf der Suche und sind fündig geworden, hier unser Geheimtip:

Lido Café & Bar, Luisenplatz, 60316 Frankfurt
Öffnungszeiten: Mo - Fr 10 - 23 Uhr; Sa, So und Feiertage 10 - 19 Uhr

In diesem Café wird jeder freundlich bedient, es gibt lecker Frühstück (!!!) und köstlichen Kaffee. Einfach mal hingehen, Beine hochlegen und das ruhige Ambiente am Luisenplatz genießen.

Journal Frankfurt

 
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Das Journal Frankfurt gilt als das meistverkaufte Stadtmagazin. Im regelmäßem Turnus informiert es den interessierten Leser über aktuelle Veranstaltungen, Szenetips und dergl.

Und das gibt es auch online unter www.journalportal.de.


Virtueller Stadtrundgang durch Frankfurt

 
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Diejenigen, die einen Besuch in Frankfurt planen und sich schon einmal vorab ein Bild von Frankfurt machen möchten, sei der virtuelle Stadtrundgang auf den Seiten der Stadt Frankfurt empfohlen.


Frankfurts imposante Hochhaus-Skyline

 
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Frankfurts imposante Hochhaus-Skyline ist weltberühmt. Doch die wenigsten wissen auch, wie die einzelnen Wolkenkratzer heißen, wie hoch sie eigentlich sind und wie sie genutzt werden. In der Zusammenstellung auf den Seiten der Statdfrankfurt kann man wesentliche Informationen und auch Besonderheiten über ausgewählte Hochhäuser erfahren.


Palmengarten

 
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Mitten in Frankfurt liegt ein Pflanzenparadies mit Gewächsen aus allen Erdteilen. Ohne auf weite Reisen gehen zu müssen, können die Besucher im Palmengarten die faszinierende Vielfalt der botanischen Welt erkunden. Zwischen Spazierwegen und Grünflächen mit Liegestühlen präsentiert dieser Schaugarten verschiedenste thematische Gärten und Gewächshäuser.

Eine üppige subtropische Landschaft erlebt der Besucher im Palmenhaus, wo eine Vielzahl von imposanten Palmen, Riesenstauden und Farnen angesiedelt ist. In einer grottenartigen Unterführung zeigen Aquarien eine bunte tropische Unterwasserwelt. Eine weitere Attraktion ist das Tropicarium, das die Pflanzenwelt verschiedener Tropenlandschaften (z.B. Savanne, Nebelwüste, Monsunregenwald) naturgetreu darstellt. Im Gegensatz dazu befindet man sich im Subantarktishaus in der Pflanzenwelt der kühl-gemäßigten Gebiete der Südhalbkugel. Eine ganz besondere Augenweide ist das Blütenhaus an der Gärtnerei. Das ganze Jahr über erfreut auf 200 qm Fläche ein großes Blumenmeer den Betrachter. Viele Gärten, wie der Steingarten mit seinem imposanten Wasserfall oder der farbenprächtige Rhododendrongarten, laden zum Verweilen ein. Besonders im Sommer begeistert der 1200 qm große Kakteengarten die Besucher. Hier sind Sukkulenten und blühende Pflanzen aus Amerika, Afrika und von den Kanarischen Inseln zu bewundern.

Ein interessantes, ständig wechselndes Ausstellungsprogramm bietet Blumenschauen und Informationsausstellungen über botanische Themen. Begleitet werden diese durch Führungen, Vorträge und eine Vielfalt kultureller Angebote (z.B. Musik im Palmengarten). Für Kinder gibt es Spielplätze und in der wärmeren Jahreszeit bietet der Palmengarten einen Weiher mit Ruderbooten, Minigolf und eine kleine Eisenbahn.

Jedes Jahr im Juni bildet das Rosen- und Lichterfest einen besonderen Höhepunkt. Seit 1931 wird das Rosenfest gefeiert. Mit der Königin der Blumen, im Schein vielfältiger Illuminationen und einem abwechslungsreichen musikalischen Programm begeht der Palmengarten sein größtes Fest, in dessen Mittelpunkt die große Rosenausstellung steht. Den Höhepunkt des Wochenendes bildet das Lichterfest. Am Samstagabend werden Bilder aus Tausenden von Teelichtern im ganzen Garten ausgelegt. Das Fest endet mit einem großen Feuerwerk.

Adresse: Siesmayerstraße 61, 60323 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 212 36689
Telefax: 069/ 212 37856
Internet: www.palmengarten-frankfurt.de

Quelle: www.frankfurt.de


Eine Reise in vergangene Zeiten - der Hessenpark

 
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Eine nostalgische Zeitreise in das frühere Hessen erwartet Besucher im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach im Taunus. In dem 1974 gegründeten Museumsdorf vermitteln historische Gebäude aus den letzten vier Jahrhunderten einen lebendigen Eindruck vom damaligen ländlichen Leben.

Gleich am Eingang des Hessenparks gelangt man auf den Marktplatz mit Fachwerkhäusern und Kaufmannsläden. Die Nordzeile ist eine beeindruckende Rekonstruktion der historischen Fassade des nördlichen Gießener Marktplatzes. Insgesamt wurden über 100 original historische Bauwerke in verschiedenen Regionen Hessens abgebaut und im Hessenpark wieder errichtet.
Die Besucher können hier beispielsweise Gebäude aus dem Odenwald, dem Taunus, dem Habichtswald und dem Spessart besichtigen. Die Palette reicht vom Gutshof über Bauern- und Siedlerhäuser bis hin zum Tagelöhnerhaus. Ebenfalls sind Handwerksstätten und öffentliche Gebäude wie Schulen, Kirchen und ein Postamt zu besichtigen.

Alte Handwerkskunst wie Seifemachen, Spinnen, Weben und Backen wird in Vorführungen, Dauerausstellungen und Workshops vorgestellt: so können Besucher zum Beispiel im Backhaus ofenfrisches Landbrot probieren, im Workshop des Seifenladens naturreine Seife herstellen und bei Seminaren und Vorträgen sich fachliches Wissen über alte Baustoffe aneignen.

Umrahmt wird das Museumsdorf von Baumgärten, Streuobstwiesen und Äckern, die in traditionellen Anbautechniken angelegt wurden. Schafe, Schweine, Rinder und Esel, die von alten Haustierrassen abstammen, beleben zusätzlich das Dorfbild. Sogar Störche haben ihr Nest im Hessenpark aufgeschlagen. Eine Windmühle, ein Weinberg, ein Steinbruch und ein Bergwerksstolleneingang vervollständigen den geschichtlichen Gesamteindruck.

Für das leibliche Wohl des Besuchers gibt es im Hessenpark auch Wirtshäuser und ein à la carte Restaurant mit traditioneller hessischer Küche und gemütlichem Biergarten. Wer nach so einem lehrreichem und unterhaltsamen Tagesausflug noch mehr im Museumsdorf erkunden möchte, der kann vor Ort im Landhotel am Marktplatz übernachten und am nächsten Morgen ausgeruht auf neue Entdeckungsreise gehen.

Adresse:
Freilichtmuseum Hessenpark GmbH
Laubweg 5
61267 Neu-Anspach/Taunus
Telefon: 06081/ 5880
Telefax: 06081/ 588127
Internet: www.hessenpark.de

Quelle: www.frankfurt.de


Volkspark Niddatal

 
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Zwischen Praunheim, Ginnheim und Hausen liegt der Volkspark Niddatal. Er ist mit 168 Hektar Fläche der größte und bekannteste Volkspark in Frankfurt am Main. Die ersten Ideen zu diesem Park entstanden schon 1914 mit dem Ziel, einen Park für Freizeitaktivitäten zu schaffen. 1989, im Zuge der erstmals in Frankfurt stattfindenden Bundesgartenschau, hat die Stadt Frankfurt am Main den alten Grundgedanken wieder aufgegriffen und den Volkspark Niddatal verwirklicht. Der Entwurf für das ehemalige Bundesgartenschaugelände beruhte auf dem Prinzip: Natur und Mensch sollen ihr Recht bekommen. Ein Grundsatz, der bei einem Besuch im Park heute gut zu erkennen ist: Ausgedehnte Wiesen, Gehölze und Feuchtbiotope wechseln sich ab mit (Wasser-)Spiel- und Sportplätzen.

Anfahrtsbeschreibung:
U-Bahnline U1, Haltestelle "Niddapark", Buslinie 67 Haltestelle "Praunheimer Brücke"


Der Frankfurter Stadtwald

 
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Im Süden des GrünGürtels liegt der jahrtausende alte Stadtwald. Auf sandigen Mainböden wachsen Eichen, Buchen, Kiefern und Douglasien.

Hier befindet sich der Waldspielpark Goetheturm, welche vom namensgebenden Goetheturm mit seinen 43 Meter hoch überragt wird. Der Turm ist einer der höchsten hölzernen Aussichtstürme Deutschlands. 1931 ließ ihn Forstamtsleiter Jacoby errichten. Er bietet eine herrliche Aussicht auf den Frankfurter GrünGürtel, die Skyline - und bei gutem Wetter - auch auf das ganze RheinMain Gebiet. Der Aufstieg lohnt sich.

Der Spielbereich im 2,98 Hektar großen Park ist ganz für Kinder ausgelegt. Ein Planschbecken bietet für kleine Kinder im Sommer eine Abkühlung. Eine besondere Attraktion ist der Irrgarten mit GrünGürtel-Tieren, der 2006 angelegt wurde.

Der Waldspielpark ist in erster Linie für Kinder angelegt. Hunde sind verboten. Toiletten sind vorhanden. Ein Kiosk befindet sich an der Gaststätte neben dem Goetheturm. Der Waldspielpark ist immer frei zugänglich.

Nördlich vor dem Goetheturm liegen zwei kleine Aussichtshügel im Wald versteckt. Der größere Aussichtshügel wird als Goetheruh bezeichnet. Ob Goethe hier ruhte, ist nicht belegt. Im Vorfeld des eher "lauten" Goetheturmes wurde hier 1999 ein stilleres Pendant reaktiviert, das einen beschaulichen Blick auf die Stadt erlaubt.

Um diese Wirkung zu erhöhen, hat der schottische Künstler Ian Hamilton Finlay eine Sandsteinsäule mit leicht veränderter Inschrift eines Goethe-Zitates geschaffen: "Arkadien, ein Königreich in Spartas Nachbarschaft" (Faust II). Und die Säule hat auch noch eine ganz profane Funktion: Sie dient den Gästen als Sitzbank. Der Wunsch des Künstlers, dass die Säule schon bald so wirken solle, als hätte sie "schon immer hier im Wald gelegen", wird dank der gepflanzen Waldstauden bald in Erfüllung gehen.

Anfahrtsbeschreibung:
Buslinie 954, 960, 961, 962 und 963, Haltestelle "Sachsenhäuser Warte"


Frühstücken im Garten beim Café Albatros

 
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Das Café Albatros ist eine Oase in der City. Gelegen in Frankfurt-Bockenheim, unweit der Frankfurter Uni, strahlt es eine extreme Ruhe aus. Besonders im Garten dahinter fühlt man sich weit weg von der Hektik des Alltags. Zwischen den großen alten Bäumen, wo Eichhörnchen umherhuschen und freche Spatzen sich um die Krümel balgen, vergißt man fast, daß man sich in der Finanzmetropole Frankfurt befindet.

Neben verschiedenen, sehr empfehlenswerten Frühstücksmöglichkeiten, bietet die Speisekarte auch Snacks und Salate. Zusätzlich enthält die wechselnde Tageskarte auch abwechslungsreiche Hauptspeisen, viele davon vegetarisch und/oder vollwertig. Nicht zu vergessen die frisch gebackenen Kuchen und der legendäre Milchkaffee.

Das Publikum ist sehr gemischt: Von Studenten bis Bänker, Familien mit Kindern bis zu politischen Gruppen.

Das Frühstücksbuffet an jedem 1. und 3. Sonntag (ca. EUR 9) soll sehr gut sein - probiert habe ich es bis dato noch nicht. Aber das Frühstück à la carte kann ich jedem ans Herz legen, der lecker und reichlich frühstücken mag.

Eines sollte auf jeden Fall noch erwähnt werden: Man sollte entspannt und mit Zeit im Gepäck dort hingehen. Die Bedienung scheint manchmal mehr als schlecht gelaunt zu sein. Meiner Meinung nach aber entschädigt dies das leckere Essen und die promte Bedienung.

Adresse: Kiesstrasse 27, 60486 Frankfurt
Telefon: 069/7072769


Da Cimino - die beste Pizza in Frankfurt

 
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Im Da Cimino gibt es seit mindestens 20 Jahren schon die beste Pizza in ganz Frankfurt. Das weiß jeder - dementsprechend ist es in der kleinen Pizzeria zu jeder Tages- und Nachtzeit brechend voll. An den ca. sechs Holztischen wird im Akkord gefuttert; wer fertig ist, macht den anderen Platz und bezahlt. Wem das zu lange dauert, der läßt sich sein Essen einpacken und nimmt es mit nach Hause. Die Bedienung ist stets freundlich, die Pizza im Nu fertig und Platz findet man immer recht schnell.

Die Pizzen sind reich belegt, der dünne Teig wird im Steinofen schön knusprig gebacken. Aber auch Nudelgerichte aller Art, ein paar Fleischgerichte und ein Salat befinden sich auf der Karte. Schmeckt alles köstlich!!

Die Preise sind angemessen - schließlich befindet sich der Laden in Bockenheim und in nächster Nähe zum Campus.

Adresse: Adalbertstr. 29, 60486 Frankfurt
Telefon: 069/771 142

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